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Presseinformation 17.09.2015

Ein humorvoller Abend zugunsten der Potenzialförderung von Menschen mit Behinderung

Die Stiftung Lebensspur e.V. feierte ihre erste Benefiz-Veranstaltung mit der Darbietung ausgewählter Loriot’scher Dialoge und dem kölschen Krätzjessänger Philipp Oebel im Senftöpfchen-Theater.


PDFDie Presseinformation als PDF finden Sie hier

 

Presseinformation 28.08.2015

Erstmals Auszeichnung „Beachtenswerter Lebensweg eines Unternehmers mit Behinderung“ von der Stiftung Lebensspur e.V. vergeben

Gemeinsam viel bewegen: Zusammen mit der Bürgermeisterin von Köln, dem Hauptgeschäftsführer der IHK Köln, dem Schirmherrn der Auszeichnung und dem Vorstand der Stiftung Lebensspur e. V. sowie der Dr. Jürgen Rembold Stiftung wurden am 28. August 2015 zwei wichtige Preise vergeben. 

Damit setzt die Stiftung Lebensspur e. V. konsequent ihre Ziele um, Menschen mit Behinderung zu entdecken, ihre Potentiale zu fördern und auf beeindruckende Persönlichkeiten gezielt aufmerksam zu machen. Im Rahmen der Veranstaltung zur Preisverleihung wurden ebenfalls ein spannender Impulsvortrag und ein wissenschaftlicher Blick in die Zukunft geboten.

Die Pressemitteilung als PDF finden Sie hier.

 

 

Ansprechpartner für die Presse:

Christian Schmitt E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Telefon: 0157-51501058
Webseite: http://www.stiftung-lebensspur.de

 

Die Stiftung Lebensspur e.V. mit Sitz in Köln unterstützt Menschen mit Behinderung ab einem Alter von 16 Jahren über alle Lebensabschnitte und Behinderungsformen hinweg. Ziel ist es, Wege aufzuzeigen, wie Menschen mit Behinderung sowohl im privaten aber auch beruflichen Umfeld z.B. mit geeigneten Hilfsmitteln und Angeboten unterstützt werden können, um ihre innewohnenden Fähigkeiten zu erkennen, entwickeln bzw. entfalten und lange zu bewahren. Denn mit Erkennen und Nutzen der eigenen Fähigkeiten bieten sich für Jüngere und ältere mit Behinderungen neue Möglichkeiten, aktiv am gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Leben teilzunehmen, um so ihre Lebensqualität und Berufsfähigkeit insgesamt erhöhen oder erhalten zu können.

Ziel der Dr. Jürgen Rembold Stiftung zur Förderung des bürgerschaftlichen Engagements ist es, Bürgerinnen und Bürger dabei zu fördern, selbst Verantwortung für das Gemeinwesen zu übernehmen und zur Verbesserung der Lebensqualität und des Miteinanders im unmittelbaren gesellschaftlichen Umfeld beizutragen. Die Stiftung mit Sitz in Rösrath will gemeinnützige Projekte fördern, die bürgerschaftliches Engagement und gemeinwohlorientiertes Handeln anstoßen und unterstützen sowie insbesondere durch die Vergabe von Preisen für effiziente Projekte, Organisationen und Personen zur Vermehrung und Nachahmung des Engagements ermutigen. Hilfe zur Selbsthilfe ist dabei das vorrangige Ziel.