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Bitte beachten: die Stiftung Lebensspur e. V. ist in einer Aufbau-Phase. Daher konzentrieren wir uns auf einzelne Projekte mit denen wir bisher sehr erfolgreich Menschen mit Behinderung(en) in Gruppen schulen oder für herausragende Leistungen auszeichnen durften. Es ist uns nicht möglich, dem Wunsch nach Einzel-Förderung (Unterstützung) nachzukommen. Hierfür bitten wir um Ihr Verständnis.

Dieses Dokument bietet einen Überblick über die Barrierefreiheit dieser Website. Wenn Sie Fragen oder Kommentare haben, zögern Sie nicht uns zu kontaktieren.

Diese Seite soll Ihnen helfen, die Webseite barrierefrei zu nutzen. Hier werden die Werkzeuge dafür erklärt. Wenn Sie Fragen oder Kommentare haben, fragen Sie uns bitte.

WICHTIG: Wenn Sie beim Anzeigen dieser Website Probleme haben, wechseln Sie zu Vollzugriff-Layout. Vollzugriff Layout.

Inhaltsverzeichnis

Barrierefreiheit in dieser Website

Diese Website nutzt viele Dinge, damit auch Menschen mit Behinderung die Informationen so gut wie möglich nutzen können. Die zahlreichen Werkzeuge erklären wir hier.

Das Zugriffsmenü

Das Zugriffsmenü befindet sich ganz oben rechts auf der Internetseite. Es enthält drei Zeichen. Wenn Sie mit der Maus darauf zeigen, wird eine kleine Information angezeigt, was Sie damit machen können. Wenn Sie auf ein Zeichen klicken öffnet sich ein neues Menü oder die Ansicht wird verändert.

Das Zeichen ganz rechts mit der Figur enthält die folgenden Einstellungen:

Schrift vergrößern oder verkleinern

Der Pfeil nach oben vergrößert die Schrift, der Pfeil nach unten verkleinert die Schrift. Der Strich in der Mitte stellt die normale Anzeige wieder her.

Layoutbreite einstellen

Hier können Sie die Breite der Ansicht so einstellen, wie es für Sie am Besten ist.

Layout

Die Internetseite kann in verschiedener Ansicht genutzt werden: Standardlayout, Vollzugriff oder hoher Kontrast.

Standardlayout

Das Standardlayout ist die Normale Ansicht.

Schalten Sie nun das Standardlayout ein.

Vollzugriff

Diese Ansicht verwenden Sie, wenn Sie Programme zum Bildschirmlesen verwenden oder nur die Tastatur zur Bewegung auf der Internetseite benutzen. Auch bei älteren Browsern ist der Vollzugriff sinnvoll.

In dieser Ansicht wird jede Seite in mehrere Bereiche aufgeteilt. Jeder Bereich hat eine Überschriftmit einer kleinen Beschreibung. Am Anfang jeder Seite befindet sich ein Menü, mit dem Sie schnell zu einem Bereich springen können.

Hinweis: Jeder Bereich ist auch mit einer speziellen Taste verbunden und kann damit schnell erreicht werden.

Schalten Sie nun den: Vollzugriff ein.

Hoher Kontrast

Diese Ansicht ist für besonders für Menschen geeignet, die schlecht sehen können. Alle Bereiche sind in voller Breite und großer Schrift angezeigt. Hintergrund und Text sind in den Farben auf höchsten Kontrast eingestellt. Alle Links sind deutlich hervorgehoben. Diese Ansicht hat keine Grafikeffekte.

Schalten Sie nun den: Hohen Kontrast ein.

Lesbarkeit

Normale Lesbarkeit ist die Standardansicht.

Beste Lesbarkeit

Diese Ansicht ist besonders für sehbehinderte Menschen und Menschen mit geistigen Behinderungen geeignet.

Alle Links, Schalter, Eingabefelder, Menüs sind besonders hervorgehoben. Deshalb hat diese Ansicht einen höherer Kontrast und eine gut lesbare größere Schrift.

Schalten Sie nun Beste Lesbarkeit ein.

Nacht-Modus

Der Nacht-Modus hat eine dunkle Ansicht mit niedrigem Kontrast. Er ist besonders für dunkle Umgebungen und Menschen mit Leseschwierigkeiten wie zum Beispiel Dyslexie geeignet. Der gleiche Schalter bringt den Tag-Modus wieder zurück

Schalten Sie nun den Nacht-Modus ein.

 

Mobile Ansicht

Links neben dem Schalter für das Zugriffsmenü und den Tag-Nacht-Modus Schalter finden Sie das Symbol zum einschalten der Ansicht für mobile Geräte wie Mobiltelefon oder Tablet.

 

Eigenveröffentlichnungen

Dokumentation der Veranstaltung zur Preisverleihung "Beachtenswerter Lebensweg" der Stiftung Lebensspur e.V. vom 29. August 2014 Download PDF-Datei

Sylter Runde zum Thema

Mit Behinderungen in der Gesellschaft - Wie können die Betroffenen ihren Weg finden? (13. und 14. Mai 2010)
Download PDF Datei

Mobilität und Behinderung in der digitalen Welt - Wie bringen wir beides effizient in Einklang? (11. Und 12. Oktober 2012)
Download PDF Datei

Existenzräume - Wie finden wir uns persönlich darin wieder? (22. Und 23. April 2010)
Download PDF Datei

Weitere Downloads

7,6 Millionen schwerbehinderte Menschen leben in Deutschland (Statistisches Bundesamt 14. November 2017) Schwerbehinderte Menschen - Fachserie 13 Reihe 5.1 - 2015

Statistik der behinderten Menschen 2015 (Kurzbericht des Statistischen Bundesamtes; 14.11.2017)
Download PDF Datei

7,5 Millionen schwerbehinderte Menschen leben in Deutschland (Pressemitteilung des Statistischen Bundesamtes Nr. 266 vom 29.07.2014) Download PDF Datei

Statistik der behinderten Menschen 2011 (Kurzbericht des Statistischen Bundesamtes; 04.02.2013)
Download PDF Datei

7,3 Millionen schwerbehinderte Menschen leben in Deutschland (Pressemitteilung des Statistischen Bundesamtes, 18.09.2012)
Download PDF Datei

Dipl.-Volkswirt Heiko Pfaff und Mitarbeiterinnen (März 2012): Lebenslagen der behinderten Menschen - Ergebnis des Mikrozensus 2009
Download PDF Datei


Veröffentlichungen / Medienecho

Koelnische Rundschau - Wegducken gilt nicht 30.1.2014 S.31

Druckversion. /  Online-Version.

Ärztezeitung 10.3.2014 Seite 6

Druckversion. / Online-Version.

Rundfunksendung zum Kurs "Selbstbehauptung"

Am 8. Januar 2014 gestaltete der Verein "Blinde und Kunst e.V." über den Freien Lokalrundfunk Köln (FLoK) eine Sendung über den Kurs "Selbstbehauptung für Menschen mit Behinderung", Moderator Siegfried Saerberg, Musik "Uplifted" von Sascha Ende (www.ende.tv). Sie können sie hier anhören: Mitschnitt

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Stiftungen

 
 
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Veranstaltung Preisverleihung

 
 
 
 
 
 
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Benefiz-Veranstaltung

Senftöpfchen Theater Köln

 

senftoepfchen


Musiker

Thomas Heck (Saxophon)

Philipp Oebel (kölscher Krätzjessänger)

Marcus Schinkel (Piano)


Sonstiges

Bilder der Homepage: Klaus Leidorf

Online-PR


Pflege der Internetpräsenz

basta!media

 

bastamedia


 

Presseinformation 17.09.2015

Ein humorvoller Abend zugunsten der Potenzialförderung von Menschen mit Behinderung

Die Stiftung Lebensspur e.V. feierte ihre erste Benefiz-Veranstaltung mit der Darbietung ausgewählter Loriot’scher Dialoge und dem kölschen Krätzjessänger Philipp Oebel im Senftöpfchen-Theater.


PDFDie Presseinformation als PDF finden Sie hier

 

Presseinformation 28.08.2015

Erstmals Auszeichnung „Beachtenswerter Lebensweg eines Unternehmers mit Behinderung“ von der Stiftung Lebensspur e.V. vergeben

Gemeinsam viel bewegen: Zusammen mit der Bürgermeisterin von Köln, dem Hauptgeschäftsführer der IHK Köln, dem Schirmherrn der Auszeichnung und dem Vorstand der Stiftung Lebensspur e. V. sowie der Dr. Jürgen Rembold Stiftung wurden am 28. August 2015 zwei wichtige Preise vergeben. 

Damit setzt die Stiftung Lebensspur e. V. konsequent ihre Ziele um, Menschen mit Behinderung zu entdecken, ihre Potentiale zu fördern und auf beeindruckende Persönlichkeiten gezielt aufmerksam zu machen. Im Rahmen der Veranstaltung zur Preisverleihung wurden ebenfalls ein spannender Impulsvortrag und ein wissenschaftlicher Blick in die Zukunft geboten.

Die Pressemitteilung als PDF finden Sie hier.

 

 

Ansprechpartner für die Presse:

Christian Schmitt E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Telefon: 0157-51501058
Webseite: http://www.stiftung-lebensspur.de

 

Die Stiftung Lebensspur e.V. mit Sitz in Köln unterstützt Menschen mit Behinderung ab einem Alter von 16 Jahren über alle Lebensabschnitte und Behinderungsformen hinweg. Ziel ist es, Wege aufzuzeigen, wie Menschen mit Behinderung sowohl im privaten aber auch beruflichen Umfeld z.B. mit geeigneten Hilfsmitteln und Angeboten unterstützt werden können, um ihre innewohnenden Fähigkeiten zu erkennen, entwickeln bzw. entfalten und lange zu bewahren. Denn mit Erkennen und Nutzen der eigenen Fähigkeiten bieten sich für Jüngere und ältere mit Behinderungen neue Möglichkeiten, aktiv am gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Leben teilzunehmen, um so ihre Lebensqualität und Berufsfähigkeit insgesamt erhöhen oder erhalten zu können.

Ziel der Dr. Jürgen Rembold Stiftung zur Förderung des bürgerschaftlichen Engagements ist es, Bürgerinnen und Bürger dabei zu fördern, selbst Verantwortung für das Gemeinwesen zu übernehmen und zur Verbesserung der Lebensqualität und des Miteinanders im unmittelbaren gesellschaftlichen Umfeld beizutragen. Die Stiftung mit Sitz in Rösrath will gemeinnützige Projekte fördern, die bürgerschaftliches Engagement und gemeinwohlorientiertes Handeln anstoßen und unterstützen sowie insbesondere durch die Vergabe von Preisen für effiziente Projekte, Organisationen und Personen zur Vermehrung und Nachahmung des Engagements ermutigen. Hilfe zur Selbsthilfe ist dabei das vorrangige Ziel.